Pfeiffersches Drüsenfieber
Bei der infektiösen Mononukleas gibt es sehr viele verschiedene Symptome. Das Pfeiffersche Drüsenfieber weist oft ähnliche Beschwerden wie eine Grippe auf, selten treten die gleichen Ausschläge wie bei Röteln auf. Bei Kindern verläuft die Krankheit meist wesentlich leichter als bei der Gruppe der Hauptbetroffenen ab. Zur Hauptgruppe der mit Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankten Gruppe gehören Jugendliche und junge Erwachsenen.
Meist beginnt die Krankheit damit das die Lymphknoten im Nacken anschwellen dieses breitet sich oft auf den ganzen Körper aus. Während desen vergrößert sich auch die Milz. Alle Symptome und Anzeichen von Schwellungen der Lymphknoten und der Milz bilden sich beim abklingen der Krankheit komplett zurück. Nur eine Blutuntersuchung kann eindeutig nachweisen das es sich um Pfeiffersches Drüsenfieber handelt.
Erste Hilfe
Halten Sie Ihr kind von anderen Kindern fern.
Beim Eindeutigen Beweis von Pfeiffersches Drüsenfieber, darf Ihr Kind mindestens einen Monat nicht zur Schule oder Körperkontakt zu anderen Kindern haben.
Infektiöse Mononukleas (Pfeiffersches Drüsenfieber) wird über die Schleimhäute übertragen.
Sollte das Fieber doch mal etwas nach oben gehen über 38 °C geben Sie dem Kind etwas Saft, Ihr Kinderarzt wird Ihnen da weiterhelfen.
Sonstige Infos
Nach Abklingen der Krankheit bleibt der Virus ncoh etwa 2 Jahre im Körper des Patienten, die Krankheit kann in dieser Zeit immer wieder ausbrechen.
Achten Sie auf die Symptome bei einem Rückfall. Kopf- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, geschwollen Lymphknoten am besten im Nacken zu erkennen.
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